0 Votes

DGNB-Nachweise

Last modified by Claudia Bless on 2026/08/26 10:21

Der DGNB sieht für die Bewertung verschiedener Kriterien auch Simulation vor. Im Folgenden sind diejenigen Kriterien und spezielle Indikatoren aufgeführt, deren Anforderungen durch Simulation mit IDA ICE bewertet werden können.

Thermischer Komfort (SOC1.1)

Indikator (1): Operative Temperatur

Kriterium / AnforderungBewertung mit IDA ICE

A) Heizperiode

Für die Heizperiode gilt die Einhaltung der Anforderungen nach DIN EN 16798-1

 

In IDA ICE steht die Bewertung des Raumklimas nach DIN EN 16798-1 als Ausgabeparameter zur Verfügung.

Handbuch_Lok-D_5.1.1_Wiki-Manuel_d7ad3ad1.png

Bildschirmabbildung des Temperaturverlaufs, und der Verteilung in den Kategorien I, II, III und IV .

Für den Nachweis nach DIN EN 16798-1 Anhang NA.4 siehe Abschnitt Raumlufttemperatur

B) Kühlperiode

Voraussetzung:

Einhaltung der Kriterien nach DIN 4108-2

Nachweise:

…Einhaltung der Kriterien in Anlehnung an DIN EN 16798-1 Kategorie (I bis III)

 

Handbuch_Lok-D_5.1.1_Wiki-Manuel_9dff1099.png

Eingabemaske für den Nachweis zum SoWSch nach DIN 4108-2 in IDA ICE

Weitere Details zum Nachweis siehe DIN 4108-2 Nachweis

Handbuch_Lok-D_5.1.1_Wiki-Manuel_d7b079cd.png

Bildschirmabbildung des Temperaturverlaufs, und der Verteilung in den Kategorien I, II, III und IV in der der Zeit vom 01. Mai bis 31. Okt.

Anmerkung aus ANLAGE 3:

1. Zonale, thermische Raumsimulation:

Die Simulationsergebnisse zum thermischen Komfort in der Kühlperiode sind nur für die Kühlperiode auszuwerten (nach DIN EN 16798-1 ist die Kühlperiode als diejenige Zeit definiert, in der nicht geheizt werden muss).

Zur Ermittlung der zulässigen Über- und Unterschreitungs-Häufigkeiten darf somit nur die Kühlperiode herangezogen werden (nicht das gesamte Jahr).

Falls keine genaueren Angaben zur Kühlperiode (= Nichtheizzeit) verfügbar sind, kann vereinfachend die Zeitperiode vom 1. Mai bis zum 31. Oktober angenommen werden.

Einhaltung der Kriterien nach ASR A3.5

Handbuch_Lok-D_5.1.1_Wiki-Manuel_dfaa6d3c.png

Genaue Analyse der Kategorisierung der operativen Temperatur einer Zone im Zusammenhang mit dem Wärmeentzug durch lokale Kühlelemente zur Festlegung der Kühlperiode und Auswertung der Über-/Unterschreitungshäufigkeiten.

Handbuch_Lok-D_5.1.1_Wiki-Manuel_5962a6c3.png

Bildschirmabbildung des Temperaturverlaufs zum Nachweis der Lufttemperaturen nach ASR

Weitere Details zum Nachweis siehe ASR A3.5 Raumtemperatur (Empfindungstemperatur) (Jun. 2010/2018)

Indikator (2): Relative Luftfeuchte (quantitativ)

Kriterium / AnforderungBewertung mit IDA ICE

A) Heizperiode

Die Raumluft wird in der Heizperiode (auch bei tiefen Außentemperaturen bzw. trockener Außenluft) nicht zu trocken, d.h. die Raumluftfeuchte erfüllt folgende Anforderung:

φ ≥ 30 %

Bzw. für Hotels:

70 % ≥ φ ≥ 30 %

Diese Anforderung wird zu mindestens 95 % der Betriebszeit eingehalten.

 

Handbuch_Lok-D_5.1.1_Wiki-Manuel_8f548c1c.png

Ausgabe der relativen Feuchte eines Raumes

Handbuch_Lok-D_5.1.1_Wiki-Manuel_5d9de303.png

Ausgabe der Verteilung der relativen Feuchte über 30% und unter 70% während der Betriebszeit in der Heizperiode.

Handbuch_Lok-D_5.1.1_Wiki-Manuel_f1f7c9c3.png

Nachweis:

Überschreitung von 30% an 647 Stunden Unterschreitung von 75% an 622 Stunden

Handbuch_Lok-D_5.1.1_Wiki-Manuel_d82365da.gif x 100% = 95,3 % > 95 %

B) Kühlperiode

Die Raumluft wird in der Kühlperiode (auch bei hohen Außentemperaturen) nicht zu feucht, d. h. die Raumluftfeuchte erfüllt folgende Anforderungen:

Absoluter Feuchtegehalt < 12g/kg

Die Anforderungen an die Raumluftfeuchte sind einzuhalten und unabhängig davon, ob die Räume mit Fensterlüftung oder Lüftungsanlage gelüftet werden.

Handbuch_Lok-D_5.1.1_Wiki-Manuel_52894526.png

Bildschirmabbildung der absoluten Feuchte eines Raumes (IDA ICE Variable VapFracZone) und der Grenzfeuchte.

Indikator (3): Zugluft

Kriterium / AnforderungBewertung mit IDA ICE

A) Heizperiode

Einhaltung der Anforderungen nach DIN EN ISO 7730.

B) Kühlperiode

Die Luftgeschwindigkeit an den Arbeitsplätzen bzw. im Aufenthaltsbereich steigt nicht über den nach Kategorie B der DIN EN ISO 7730 maximal zulässigen Wert an.

(Für Gebäude ohne RLT-Anlagen gilt die Anforderung als eingehalten).

 

Handbuch_Lok-D_5.1.1_Wiki-Manuel_6e7b81d.png

Bildschirmabbildung der Zugluftrate DR [%] und des Grenzwertes nach ISO 7730 Kat. "B" in der Zeit vom 15. Okt. bis 15. Apr. (Analog auch für Kühlperiode)

Handbuch_Lok-D_5.1.1_Wiki-Manuel_714749cc.png

Bildschirmabbildung der Zugluftrate DR [%] und des Grenzwertes nach ISO 7730 Kat. "B" in der Zeit vom 15. Okt. bis 15. Apr. (Analog auch für Heizperiode)

Für den Nachweis der Zugluft sind folgende Verfahren zulässig:

a) Kenndaten der Luftauslässe – Herstellerangaben.

Mit Hilfe der Kenndaten der Luftauslässe, welche von den Herstellern geliefert werden, kann die Luftgeschwindigkeit in Abhängigkeit vom Abstand zum Luftauslass ermittelt werden. Die Luftgeschwindigkeit darf am Aufenthaltsort, welcher am nächsten zum Luftauslass liegt, den maximal zulässigen Wert nicht überschreiten.

b) Strömungssimulationen

Alternativ kann die Luftströmung im Raum auch mit Hilfe hochauflösender CFD-Strömungssimulationen ermittelt werden. …

c) Messungen

Alternativ kann die Luftgeschwindigkeit auch mit Hilfe von Messungen für repräsentative Aufenthaltsorte ermittelt werden. …

In IDA ICE kann das folgende Zonenmakro zur Berechnung der Beeinträchtigung infolge Zugluft ausgewählt werden. In einer Output-Grafik werden die Anzahl Unzufriedener Personen sowie der zulässige, definierte Grenzwert dargestellt.

Die mit Hilfe der Herstellerangaben für die Luftauslässe ermittelte Luftgeschwindigkeit am Aufenthaltsort kann in IDA ICE im jeweiligen Zonenformular eingegeben werden.

Handbuch_Lok-D_5.1.1_Wiki-Manuel_2e248a71.png

Zonenmakro in IDA ICE zur Berechnung der Zugluftrate in Abhängigkeit der Zonentemperatur und der im Zonenformular definierten Luftgeschwindigkeit bei der Person1. (Siehe auch Abschn. Zugluft).

Alternativ kann die Zugluftrate mit Hilfe des IDA ICE Zonenmodells “Detailliert mit Schichtung“ auch räumlich bewertet werden. Die Luftauslässe können örtlich platziert und über die Kenndaten der Hersteller ausgelegt werden. Damit kann das Strömungsfeld eines Luftauslasses simuliert werden.

Die Auswertung der Zugluftrate erfolgt über die Ausgabe der Messgröße

“Luftzug – Prozentsatz der Unzufriedenen“ auf einer Messebene oder räumlich mit Hilfe einer Schnittebene.

Indikator (4): Strahlungstemperaturasymmetrie und Fußbodentemperatur

Kriterium / AnforderungBewertung mit IDA ICE

A) Heizperiode

(keine Angaben)

B) Kühlperiode

Die raumseitigen Oberflächentemperaturen halten weitgehend die nachfolgenden Grenzwerte ein:

Decke minimal 16°C

maximal 35°C

Glasflächen der Fassade/Wand

minimal 18°C

maximal 35°C

Fußboden minimal 19°C

maximal 29°C

Handbuch_Lok-D_5.1.1_Wiki-Manuel_d519ee2f.png

Ausgabe der verschiedenen Oberflächentemperaturen eines Raumes

Indikator (5): AGENDA 2030 BONUS - Klimaanpassung

Kriterium / AnforderungBewertung mit IDA ICE

Resilienter thermischer Komfort: Für das Gebäude werden die

Überschreitungshäufigkeiten in der Heiz- und Kühlperiode auf der Grundlage von

prognostizierten zukünftigen Klimadaten nach dem DWD TRY Zukunft ermittelt. Die

Ergebnisse fließen in die Entscheidungsfindung im Rahmen der Planung mit ein.

 

In IDA ICE können für die Nachweise beliebige Klimadaten verwendet werden.

 

Zulässige Nachweisverfahren (Anlage 3)

Kriterium / AnforderungNachweisverfahren mit IDA ICE

"A) Operative Temperatur" (Indikator 1)

Die zonal orientierte thermische Raumsimulation (= thermische Gebäudesimulation) ist von einem Fachkundigen durchzuführen, wobei die dafür eingesetzte Software nach DIN EN ISO 52016-1:2018-04 und / oder DIN EN ISO 52017-1:2018-04 (ehemals DIN EN 15265 und DIN EN 15255) oder

VDI 6020 bzw. VDI 2078 oder nach „BESTEST“-Testsuite, standardisiert als ASHRAE 140“ validiert sein muss.

Der Nachweis des sommerlichen Wärmeschutzes ist nach der für den öffentlich-rechtlichen Nachweis (GEG-Nachweis) maßgeblichen Version der DIN 4108-2 zu führen.

Den Simulationen zum thermischen Komfort sind die aktuellen Wetterdaten des Deutschen Wetterdienstes (DWD) für den jeweiligen Standort (= Testreferenzjahr-Region) zugrunde zu legen. Dabei sind die aktuellen Klimadaten des DWD (immer aktuellstes Testreferenzjahr des DWDs) mit einem extremen Sommer zu verwenden.

 

IDA ICE ist sowohl nach EN 15255 und EN 15265 als auch nach ASHRAE 140 validiert.

Das Nachweisverfahren nach DIN 4108-2 ist in IDA ICE enthalten.

(Siehe auch DIN 4108-2 Nachweis).

Informationen zur Bereitstellung von Wetterdaten des Deutschen Wetterdienstes (DWD)

 

"B) Raumluftfeuchte" (Indikator 2)

(2) Räume ohne Be- und Entfeuchtung über die mechanische Lüftungsanlage oder Fensterlüftung:

…Erweiterung der thermischen Simulation um Feuchtebilanzen, welche den zeitlichen Verlauf der Luftfeuchte im Raum abbilden. Bei den thermischen

Simulationen inklusive Feuchtebilanz muss bei Fensterlüftung die zeitlich sehr variable Fensterlüftungsintensität mittels zonaler Lüftungssimulation (Luftknotennetz) abgebildet werden…

IDA ICE verfügt grundsätzlich über ein mit der thermisch energetischen Simulation direkt gekoppeltes "Luftknotennetz" für eine zonal übergreifende Lüftungssimulation.

Wärme- und Feuchtebilanz werden automatisch gekoppelt berücksichtigt.

Handbuch_Lok-D_5.1.1_Wiki-Manuel_231a7699.png

Bildschirmabbildung der zonalen Luftströmungen zu einem bestimmten Zeitpunkt.

"C) Zugluft" (Indikator 3)

Das Zugluftmodell in DIN EN ISO 7730 benötigt als Eingangsparameter die Raumlufttemperatur, die mittlere Luftgeschwindigkeit und die Standardabweichung der Luftgeschwindigkeit (bzw. Turbulenzgrad; für Mischlüftung ist dabei von einem Turbulenzgrad von 40 bis 50 % auszugehen, für Quellluft von 20 bis 25 %)…

Dieses Modell wird idealisierend zur Bewertung des Indikators Zugluft herangezogen.

Unabhängig vom Nachweisverfahren ist der Nachweis generell für alle Arten von Luftauslässen, ventilatorgetriebenen Luftströmungen (z. B. Lüftungsanlage) zu erbringen.

 

Mit dem IDA ICE-Makro zur Simulation der Beeinträchtigung infolge Zugluft kann der Nachweis nach DIN EN ISO 7730 erbracht werden (siehe auch Abschn. Zugluft).

Mit dem IDA ICE Zonenmodell “Detailliert (mit Schichtung)“ kann zusätzlich ein instationäres 3D-Strömungsfeld mit Einfluss von Luftauslässen simuliert werden.

"D) Strahlungstemperaturasymmetrie und Fußbodentemperatur" (Indikator 4)

Größere Fenster (f ≥ 40 %) und kein Außensonnenschutz:

Falls bei größeren Fenstern (f ≥ 40 %) auf einen außenliegenden Sonnenschutz verzichtet wird, müssen die maximalen Innenoberflächen-Temperaturen zusätzlich über geeignete Simulations-Berechnungen nachgewiesen werden.

Dafür sind ausschließlich zonale Raumsimulationen, CFD-Strömungssimulationen oder spektrale Berechnungen nach DIN EN ISO 52022-3 oder ISO 15099 zulässig.

 

Mit IDA ICE können zonale Raumsimulationen durchgeführt werden.

Spektrale Berechnungen nach ISO 15099 für einzelne Fenster oder Glasfassaden können ebenfalls vorgenommen werden:

Handbuch_Lok-D_5.1.1_Wiki-Manuel_1f0f96fe.png

Bildschirmabbildung der Ergebnisausgabe einer spektralen Berechnung nach ISO 15099.

Innenraumluft-Qualität (SOC1.2)

Indikator (2): Innenraumhygiene - Lüftungsrate

Kriterium / AnforderungBewertung mit IDA ICE

Für die verschiedenen Nutzungsprofile (Arten von Räumen) können unterschiedliche Nachweisverfahren maßgebend sein.

Für die Bewertung der Lüftungsrate bei Nicht-Wohngebäuden werden verschiedene, teils alternative Bewertungs-Methoden vorgeschrieben:

 

Handbuch_Lok-D_5.1.1_Wiki-Manuel_300cc517.png

Beispiel einer einfachen Lüftungsanlage in IDA ICE.

Handbuch_Lok-D_5.1.1_Wiki-Manuel_bc9a04fe.png

Bei mechanischer Belüftung können die für die Bewertung erforderlichen Lüftungsraten direkt in den Zonen oder in der Anlagentechnik definiert werden.

  • Über eine zonale Strömungssimulation

(Einhaltung entsprechender CO2-Konzentrationen gem. DIN EN 16798-1) oder (siehe unten)

Handbuch_Lok-D_5.1.1_Wiki-Manuel_f876fba4.png

Bildschirmabbildung des CO2-Verlaufs in einer Bürozone mittels Strömungssimulation

(Nachweis zur Einhaltung geforderter CO2-Konzentrationen)

Handbuch_Lok-D_5.1.1_Wiki-Manuel_77193c0b.png

Bildschirmabbildung des CO2-Verteilungshäufigkeit mit beliebigem Gewichtungsschema und beliebiger Grenzüber- und/oder Unterschreitung

  • Bewertung gemäß DIN EN 16798-1 (Einhaltung der dort definierten Lüftungsraten)

Bei Fensterlüftung :

Einhaltung der Grenzwerte nach ASR A3.6 (Einhaltung

entsprechender CO2-Konzentrationen oder entsprechender

Lüftungsöffnungen)

Handbuch_Lok-D_5.1.1_Wiki-Manuel_dbc34af7.png

Bildschirmabbildung der Luftvolumenströme in einer Zone mittels Strömungssimulation

(Nachweis zur Einhaltung geforderter Lüftungsraten)

Qualität der Gebäudehülle (TEC1.3)

Indikator (4) : Sommerlicher Wärmeschutz

Kriterium / AnforderungBewertung mit IDA ICE

4.1 Nachweis und Varianten zum sommerlichen Wärmeschutz

  • Untersuchung verschiedener Varianten
  • Untersuchung der Nichtaufenthaltsräume.
  • Untersuchung des Gebäudes mit lokalen Wetterdatensatz unter Einbeziehung
  • der geplanten Nutzung. Die Ergebnisse fließen in die Entscheidungsfindung im
  • Rahmen der Planung ein.
  • Unterschreitung der gesetzlichen Mindestanforderungen um ≥ 20 %

 

Alle aufgeführten Punkte können mit IDA ICE über Simulation und entsprechenden Simulationsvarianten durchgeführt und die Nachweise erbracht werden.

 

Visueller Komfort (SOC1.4)

Indikator (1) : Tageslichtverfügbarkeit Gesamtgebäude

Kriterium / AnforderungBewertung mit IDA ICE

1.1 Tageslichtversorgung nach DIN EN 17037

50 % der Nutzungsfläche haben über 50 % der Tageslichtstunden   eine Beleuchtungsstärke  bzw. Tageslichtquotienten D nach DIN EN 17037 von: …..

Mit der Auswertung der Räumlichen Tageslichtautonomie SDA (spatial Daylight Autonomy)

kann die Beleuchtungsstärke nach DIN EN 17037 mit IDA ICE simuliert, und die Tageslichtversorgung nachgewiesen werden.

Indikator (2) : Tageslichtverfügbarkeit ständige Arbeitsplätze

Kriterium / AnforderungBewertung mit IDA ICE

 

Jährliche relative Nutzbelichtung

Der DGNB verweist für den Nachweis der jährlichen relativen Nutzbelichtung HNutz,A,rel auf zwei mögliche Verfahren. Der Nachweis kann entweder über Simulation oder nach DIN V 18599 erfolgen.

Für den DGNB-Nachweis mit IDA ICE kann das simulationsbasierte Verfahren nach DIN 5034-3 verwendet werden.

Über die Anwendung der IDA ICE Zonenvorlagen, die auf den DIN V 18599-Nutzungsprofilen beruhen, ist die Nachweisführung mit den Randbedingungen der Norm durchführbar.